Ablauf eines Coachings
Kapitel 1: Davor – Wenn alles zu viel ist
Dein Kopf steht niemals still? Zu viele To-dos? Zu viel Verantwortung? Zu viel von allem?
Und eigentlich – liebst du, was du tust.
Deine Arbeit ist mehr als ein Job. Sie ist Leidenschaft, Sinn, Kreativität.
Zumindest war sie das mal. Oder soll es wieder sein.
Aber im Moment reibst du dich auf zwischen Leidenschaft, Verantwortung & Selbstverwirklichung?
In dir wächst der Wunsch: Nach Pause. Nach Klarheit. Nach Sicherheit. Nach Sinn.
Vielleicht denkst du: Coaching? Hm. Könnte helfen.
Aber was passiert da eigentlich genau?Coaching? Hm. Könnte helfen. Aber was passiert da eigentlich genau?
Kapitel 2: Dabei – Wenn du wieder bei dir ankommst
Coaching bei mir ist nicht „noch ein To-Do“. Es ist ein Raum. Ohne Druck. In dem du sein darfst.
Es ist ein Raum – ohne Druck, ohne Leistung. Ein Raum, in dem du einfach sein darfst.
Hier geht es nicht ums endlose Analysieren. Sondern ums Erleben. Um neue Perspektiven.
Darum, deinen Blick zu weiten – und Veränderung zu fühlen.
Denn Klarheit entsteht nicht nur im Kopf – sondern auch im Körper.
Wir arbeiten mit Fragen, die Türen öffnen. Mit Bildern, die stärken. Mit Selbstwahrnehmung- und Regulation.
Wusstest du, dass rund 90 % der Nervenbahnen vom Körper zum Gehirn laufen – nicht umgekehrt?
Wir können Emotionen also viel leichter über den Körper „raus“ bewegen, als sie im Kopf „weg“ denken.
Veränderung braucht Mut. Zeit. Geduld.
Und doch sagen viele meiner Klient:innen schon nach der ersten Stunde:„Ich wusste gar nicht, dass das so schnell gehen kann.“Ich wusste gar nicht, dass das so schnell gehen kann.
Kapitel 3: Danach – Wenn es sich leichter anfühlt
Schon nach der ersten Stunde erzählen viele:
„Besonders überrascht hat mich, wie tiefgreifend die Sessions in mir weitergearbeitet haben“.
„Ich bin zurück.“
„Ich bin so zufrieden.“
Du wirst schnell merken, dass sich kleine Dinge verändern. Du triffst klarere Entscheidungen. Du entdeckst deine Stärken. Du magst deine Schwächen. Du stehst für dich ein.
Es geht nicht darum besser zu werden. Sondern gut für dich zu sorgen.
Damit du wieder mit Freude gestalten kannst.